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Wandregale von Spinder Design – Stauraum, der an der Wand beginnt
Zu wenig Stellfläche, aber zu viele Dinge, die trotzdem sichtbar bleiben sollen: Die Wandregale von Spinder Design nehmen Bücher, Vorratsgläser, Schlüssel und Lieblingsstücke auf, ohne den Raum zuzustellen. Die niederländische Marke fertigt seit über 50 Jahren Möbel und Accessoires aus Stahl – langlebig, klar gezeichnet und in Farben, die sich nicht in den Vordergrund drängen.
Vier Serien, vier Charaktere
Das Cubic setzt auf Ablagen aus klarem Glas und ist mit 7 oder 11 Fächern erhältlich; das Cubic 7 misst dabei nur 13 cm in der Tiefe. Das Folio ist eine schlichte Ablagekante aus Stahl mit schwarzer Pulverbeschichtung, wahlweise 67,5 cm oder 119 cm breit. Die Hola-Serie aus der Kollektion „Welcome Home“ trägt eine geschwungene Vorderkante; ihre Ablage lässt sich dank Stecksystem ohne Schrauben vom Rahmen lösen, was den flachen Versand ermöglicht. Und der Multi ist Regal und Garderobe zugleich: oben eine Ablage für Schlüssel oder Badutensilien, darunter Haken für Jacken und Handtücher – wahlweise mit 3, 5 oder 7 Haken.
Metall, das Gewicht aushält
Die Gestelle bestehen aus Stahl beziehungsweise Metall und sind in der Regel pulverbeschichtet – daher der gleichmäßige, ruhige Farbton. Zur Wahl stehen unter anderem Weiß, Schwarz, Nickel, Silky Taupe, Dusty Green und Ultramarine. So nimmt sich ein Regal entweder zurück oder setzt bewusst einen Akzent an der Wand.
Wo Wandregale ihren Platz finden
Im Flur über der Kommode, in der Küche für Gewürze und Vorratsgläser, im Bad für Handtücher, im Wohnzimmer als Bühne für Bücher und Deko: Gerade weil die Regale wenig Tiefe brauchen, funktionieren sie auch dort, wo ein Sideboard keine Chance hätte.
Passend dazu aus der Spinder-Welt
Wer den Eingangsbereich vollständig einrichten möchte, kombiniert das Wandregal mit einer Wandgarderobe oder setzt einzelne Wandhaken dort, wo eine ganze Leiste zu viel wäre. Darunter schaffen Schuhregale Ordnung, und im Wohnraum ergänzt ein Beistelltisch das Ensemble.