Recamieren
Eine Recamiere schafft einen längeren Platz zum Sitzen und Ausstrecken. Wählen Sie nach Lehnenanordnung, nutzbarer Länge und der Seite, von der Sie das Möbel erreichen möchten.
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Die Recamiere als eigenen Ruheplatz planen
Lehnen bestimmen die Nutzung
Recamieren und Chaiselongues werden im Möbelangebot nicht immer einheitlich bezeichnet. Manche Modelle haben eine seitlich weiterlaufende Rückenlehne, andere einen offeneren Aufbau. Entscheidend ist, wo Sie sich anlehnen können und welche Fläche zum Ausstrecken bleibt. Vergleichen Sie dafür die Abbildungen und die nutzbaren Maße.
In der Nische oder frei im Raum
Prüfen Sie die Lehnenrichtung im Verhältnis zu Fenster, Wand und Zugang. Vor einem Fenster zählt die Gesamthöhe, bei freier Aufstellung die Ausführung der Rückseite. Markieren Sie auch den Bereich, den Sie zum Hinsetzen brauchen. Ein langes Möbel kann in eine Nische passen, aber den Zugang zu einem Schrank behindern.
Bezug und Einbindung in die Sitzgruppe
Bezüge wie Samt, Bouclé oder Strukturstoff stehen abhängig vom Modell zur Auswahl. Soll die Recamiere ein vorhandenes Sofa ergänzen, vergleichen Sie Sitzhöhe, Farbe und Fußgestaltung. Ein gleichnamiger Bezug allein macht sie nicht zu einem verbindbaren Sofamodul. Für komplette Eckanordnungen führen unsere Ecksofas zu weiteren Lösungen.
Häufige Fragen
Kann ich auf einer Recamiere schlafen?
Eine verlängerte Sitzfläche ist nicht automatisch als Bett ausgelegt. Prüfen Sie die nutzbare Liegelänge, die Breite und die ausdrücklich vorgesehene Nutzung. Für einen umbaubaren Schlafplatz sind Schlafsofas die passendere Ausgangskategorie.